Fürbitten

In unseren Gottesdiensten haben Fürbitten einen wichtigen Platz, sei es in der Stille oder offen. Hier findet Ihr eine Auswahl.

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Bitte gib mir den Glauben an mich selbst zurück. Stärke mich für mein weiteres Leben und zeige mir den richtigen Weg. Hilf mir, deine Zeichen zu erkennen. Gib mir Kraft, Hoffnung und Zuversicht. Laß mich mein eigenes Glück erkennen.
(Maria, via email)

Herr, schon seit 40 jahren lenkst du nun mein Leben. Vieles habe ich aus Unachtsamkeit, Eitelkeit, Falschheit und Zorn missachtet. Du hast mich nun bestraft in dem du mir aufzeigtest wo meine Grenzen liegen, wo mein Weg sich befindet. Meine Mutter ist deinen Armen, meine Grossmustter ist deinen Armen. Aber Herr, nimm mir nicht dass, was mir am meisten bedeutet. Zeig mir den Weg zurück zu meiner Frau. Ich bitte dich um deine Barmherzigkeit so gelobe ich treu nach dein Werten zu leben, denn ich habe gesündigt und bekenne mich schuldig.
(enrico, via email)

Wir bitten dich für die Zukunft unserer Kirche. Herr, schenke den Jugendlichen deinen Geist, der sie stark macht im Glauben an dich und deine Kirche. schenke ihnen auch die Kraft deines Geistes, dass sie fest zu ihrem Glauben stehen und nicht verspottet oder ausgelacht werden.
(Timo)

Ich bitte dich, mein Herr,
Dass die Kirche, deinem Beispiel folgend, mich in ihre Arme nimmt.
Ich bitte dich, mein Herr,
dass ich meinen inneren Friede finden kann.
Ich bitte dich, meine Herr,
dass ich mein Schwulsein in deinem Sinne Leben kann.
Ich bitte dich, mein Herr,
mir meine Sünden zu verzeihen.
Ich bitte dich, mein Herr,
mir den Weg zu zeigen, der zu Dir führt.
Ich bitte dich mein Herr,
der Menschheit zu helfen.
Ich biete dir mein Herr,
meinen Körper und meine Seele,
nur ein Zeichen von Dir, mein Herr, und ich will dein sein.
(William)

Gott,
Du kennst uns Menschen,
du kennst unsere Rangeleien, einen guten Platz zu ergattern.
Wir hören das Evangelium und überdenken unser Leben.
Wir bitten dich um deine Hilfe.
Gib uns den rechten Blick dafür, was den Wert unseres Lebens ausmacht.

Wir denken auch an die Menschen,
die immer wieder an den Rand,
ans untere Ende geschoben werden:
Arbeitslose, Schwule, kinderreiche Familien, Versager ...
Lass uns erkennen,
wie wir in rechter Weise einander begegnen können.

Wir Menschen entwickeln uns im Dialog,
in der Auseinandersetzung mit unseren Mitmenschen.
Stärke uns in der Achtung voreinander.

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Dieser Text wurde gedruckt aus der Website der Lesbischen und Schwulen Basiskirche Basel WWW.LSBK.CH
herzlichen Dank für Ihr Interesse.