Aus dem Redaktionslog

Nachrichten und Einfälle, weder lieb noch politisch korrekt

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16.11.2009   Gepflegtes Gruseln

Auf der Nachrichtenseite von linet-c.eu gefunden:
Befragt 43 % der Europäer lehnen Homo-Rechtsgleichheit ab, sagt eine neue Studie. Befragt wurden je 1.000 Menschen in Grossbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Portugal, Polen, Ungarn. Jeder Vierte meint, dass Juden zuviel Einfluss im Land haben, jeder Zweite, dass es zuviele Einwanderer gibt, ein Drittel, dass es eine "natürliche Hierarchie zwischen Schwarzen und Weissen" gibt, 60,2 Prozent möchten traditionelle Geschlechterrollen.

Abgelehnt Vatikan. Auch katholische HomoTouristen sind in der Vatikanstadt unerwünscht. Bischof Janusz Kaleta: "Ich bin der Meinung, wenn jemand homosexuell ist, ist dies eine Provokation und ein Mißbrauches des Ortes". Kaleta ist Apostolischer Administrator von Atyrau, Kasachstan. "Wir erwarten Respekt vor unserer Kirche ebenso wie wir respektieren, daß eine Person nicht zur Katholischen Kirche gehören muß. Wenn du andere Ideen hast, geh zu einem anderen Ort."

Joseph, mir graut vor dir! Da wabert ein Geist, den ich als seit 60 Jahren überwunden glaubte


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20.10.2009   Gottesdienst zum Coming Out Day 2009

Wir haben eine Zusammenfassung bereitgestellt.

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14.08.2009   Lady Gaga will die Welt schwul machen!!

Gaga, oder hat da jemand Angst?

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07.07.2009   Köln: 300 im CSD-Gottesdienst

Köln (idea) – Während Katholiken und Evangelikale die Homosexuellen-Parade Christopher-Street-Day (CSD) sehr kritisch sehen, hat eine evangelische City-Kirche in Köln aus diesem Anlass einen Gottesdienst für Schwule und Lesben veranstaltet. Daran nahmen am 4. Juli in der Antoniterkirche rund 300 Personen teil.
(...) Der theologisch konservative Lutherische Konvent im Rheinland kritisierte das Gottesdienstangebot. Da homosexuelles Verhalten Sünde sei, sollte die Kirche nicht mit Veranstaltungen für diesen Lebensstil werben, sagte der Vorsitzende der Vereinigung, Pfarrer Reiner Vogels, gegenüber idea. Zuvor hatte der Kurienkardinal und Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, Walter Kardinal Kasper (Vatikanstadt), generelle Kritik an der Homo-Parade geäußert. (...)

Ohne die City-Kirche in Köln zu kennen gehe ich davon aus, dass sie mit 300 Besuchern gut mit Menschen gefüllt war, welche damit ihre Sehnsucht nach lebendiger christlicher Gemeinschaft zum Ausdruck brachten. Unter Umständen können einige christlichen Lehrmeister sich nicht über diese volle Kirche freuen, weil ihnen diese lebendigen Gläubigen schon längst abhanden gekommen sind.

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02.05.2009   Bücher, Videos und CDs

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Petition
Dieser Text wurde gedruckt aus der Website der Lesbischen und Schwulen Basiskirche Basel WWW.LSBK.CH
herzlichen Dank für Ihr Interesse.