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11.02.2007   Papst besorgt über Homo-Ehe in Italien

Papst Benedikt XVI. hat sich besorgt über eine italienische Gesetzesvorlage für nicht-eheliche Lebensgemeinschaften geäussert.

Die vatikanische Zeitung «L'Osservatore Romano» überschrieb einen Artikel zu der geplanten Neuregelung am Freitag mit dem Titel: «Die verletzte Familie». Er habe Bedenken gegen Gesetze, die «delikate Fragen» berühren, wie beispielsweise die Identität der Familie und den Respekt vor der Ehe, erklärte der Papst. Die italienische Mitte-links-Regierung hatte am Donnerstag eine Gesetzesvorlage gebilligt, wonach unverheiratete Paare ihre Partnerschaft eintragen lassen und damit mehr Rechte geniessen können. Dies soll sowohl für hetero- als auch für homosexuelle Paare gelten.
Aus: 20 minuten 9. Februar 2007

Die haben wohl wirklich Angst, dass jetzt Männer nur noch mit Männern, Frauen nur noch mit Frauen ins Bett gingen, oder die Priester nur noch mit Priestern ...


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02.01.2007   Zusammenarbeit

Notiz von Radio Vatikan:
Ein orthodoxer jüdischer Rabbiner ist derzeit zu Gesprächen im Vatikan. Rabbi Jehuda Levin, Heilig-Land-Beauftragter der US-Rabbiner-Allianz, will die Zusammenarbeit jüdischer Religionsvertreter mit dem Vatikan verstärken; das sagte er uns heute in einem Interview. "Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil hat es bemerkenswerte Annäherungen zwischen Katholiken und Juden in sehr vielen Fragen gegeben. Aber ein Punkt, der noch nicht sehr intensiv angegangen wurde, ist doch sehr wichtig für die Gesellschaft: Da geht es um alles, was die Familie bedroht und zerstört. Abtreibung, Ehe unter Homosexuellen, die ganze homosexuelle Agenda; Internet-Pornographie außerdem, Scheidung. Das sind Themen, an denen jüdische, katholische, schwarze oder weiße Familien in aller Welt zerbrechen; da müssen wir uns zusammensetzen und diese Themen wirklich angehen."

bei EPD/jesus.de:
(epd) - Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Wolfgang Huber, hat sich kritisch über die gegenwärtige Annäherung zwischen Vatikan und orthodoxer Kirche geäußert. Es gebe in beiden Kirchen eine unterschiedlich stark ausgeprägte Tendenz, eine Gestalt des christlichen Glaubens zu leben, «die mit der Aufklärung nichts zu tun hat», sagte der Berliner Bischof am Samstag im NDR-Hörfunk (Hamburg).
Das große Risiko der Annäherung zwischen der Orthodoxie und der römisch-katholischen Kirche bestehe darin, «dass es eine Annäherung vor der Aufklärung sein könnte», fügte Huber hinzu.

Die antihomosexuelle Allianz aus Vatikan und islamischen Staaten läuft schon seit längerer Zeit rund.

Es gilt jetzt, das Vorgehen des Vatikans und des Papstes genau zu beobachten!
Es braut sich da nämlich etwas zusammen, was (nicht nur) Lesben und Schwulen der ganzen Welt gefährlich werden kann.




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Dieser Text wurde gedruckt aus der Website der Lesbischen und Schwulen Basiskirche Basel WWW.LSBK.CH
herzlichen Dank für Ihr Interesse.