Was sich im Christentum ändern muss

Ein Bestseller aus Nordamerika

  • Beispiellos freimütige Auseinandersetzung eines Bischofs mit den Schwierigkeiten des traditionellen Glaubens
  • Couragierte Stellungnahme zu zentralen Glaubensthemen
  • Engagiertes Plädoyer für ein wahrhaftiges Christentum

Klar und mit bei uns unbekannter Offenheit formuliert Bischof Spong, was sich im Christentum ändern muss, wenn es nicht untergehen soll. Ausgangspunkt für seine Überlegungen ist die Tatsache, dass die biblischen Texte auf dem Hintergrund des antiken Weltbildes geschrieben sind. Mit ihnen und dem christlichen Glaubensbekenntnis ist ein Gottesbild verbunden, das für Spong erledigt und heute unzumutbar ist. Er nennt sich einen Gläubigen im Exil – die notwendige umfassende Neuorientierung im Glauben, in der Frömmigkeit, in der Kirche ist überfällig.
Den herkömmlichen Gott, vorgestellt als überirdische Person, die unsere Gebete hört und in unser Leben eingreift, gibt es jedenfalls nicht. Und Jesus Christus kann nicht länger die Inkarnation dieses Gottes sein. Kann man Christ sein, wenn es den Gott der Kirche nicht mehr gibt?

»Den Gott der Kirche gibt es nicht mehr. Der Theismus ist für mich nicht nur intellektuell und theologisch am Ende, er ist auch moralisch bankrott.«
John Shelby Spong

Was sich im Christentum ändern muss Book Cover Was sich im Christentum ändern muss
John Shelby Spong
Kritisches
Patmos Verlag, Düsseldorf
2004
3-491724-81-3